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Indianermuseum NONAM - Nordamerika Native Museum |
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| Wer/Was: |
Indianermuseum NONAM - Nordamerika Native Museum |
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| Wo: |
Seefeldstrasse 317, 8008 Zürich |
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| Kanton: |
Zürich |
Land: |
Schweiz |
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Beschreibung, Bemerkungen, Spezielles: |
In unserem Museum finden Sie nicht das übliche Indianerinventar, sondern ungewohnte Begegnungen mit der Kunst und Kultur der nordamerikanischen Urbevölkerung. Ohne falsche Romantik erhalten Besucherinnen und Besucher jeden Alters Einblick in die Vielfalt der Lebensformen zwischen der Arktis und den südlichen Wüstengebieten. Aber auch in die verschiedenen geschichtlichen Prozesse, von denen das Leben der Indianer und Inuit bestimmt wurde.
Von der Indianersammlung zum NONAM Die urspünglich private Sammlung Hotz wurde von der Stadt Zürich gekauft und im Februar 1963 als Indianermuseum der Stadt Zürich in einem Schulhaus in Zürich Aussersihl eröffnet.
Zum Nachfolger von Gottfried Hotz wurde 1977 Hans Läng berufen, der die Sammlung weiter ausbaute. Nach seinem altersbedingten Rücktritt erfolgte 1993 mit Denise Daenzer und ihrem Team insofern eine Neuorientierung der Museumsarbeit, als seither nicht mehr nur wechselnde Auswahlschauen aus dem Fundus der Sammlung gezeigt sondern auch thematisch gestaltete Ausstellungen realisiert wurden.
Im Januar 2003 ist das ehemalige Indianermuseum umgezogen. Mit dem neuen Standort wurde auch der Name geändert. Das neue Museum hat seine Tätigkeiten erweitert und kann nun auf wesentlich mehr Ausstellungsfläche permanent einen Teil der Sammlung sowie pro Jahr zusätzlich ein bis zwei Sonderausstellungen zeigen.
Dauerausstellung Die Kulturen der Urbevölkerung Nordamerikas sind verschieden. So verschieden wie die Lebens- und Ausdrucksformen zwischen Skandinavien und Sizilien.
Wie haben die Menschen in der Eiswüste der Arktis überlebt? Wieso konnten die Bewohner der Nordwestküste ein sesshaftes Leben in relativem Wohlstand führen, während die Jäger der Subarktis für ihren kargen Lebensunterhalt grosse Distanzen zurücklegen mussten? Was veranlasste die Plains-Indianer, sich auf die Bisonjagd zu konzentrieren? Haben Sie gewusst, dass die Bewohner der Prärie einmal erfolgreiche Gärtner und Händler waren? Und weshalb halten die Pueblos in der Halbwüste des Südwestens am Maisanbau fest?
Auf diese und viele andere Fragen versucht die Dauerausstellung Antwort zu geben. Andere werden Thema für Sonderausstellungen und Veranstaltungen sein.
Öffnungszeiten: (Stand August 2005)
Dienstag bis Freitag 13 – 17 Uhr Mittwoch 13 – 20 Uhr Samstag und Sonntag 10 – 17 Uhr Montag geschlossen
Am 1. August ist das Museum von 10 – 17 Uhr geöffnet.
Eintrittspreise: (Stand August 2005)
Erwachsene CHF 8.– ermässigt CHF 6.– Kinder CHF 3.– Familien CHF 20.–

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